Karotten Poriyal – indisches Karotten-Gemüse

Zutaten:

4-5 Karotten in Stäbchen geschnittenEtwas Öl2 Zwiebeln klein geschnitten 1 Stück Ingwer klein geschnitten 1-3 grüne ChilisEinige CurryblätterFrischer Koriander 1/4 – 1/2 TL Senfsamen 1/4 – 1/2 TL Kumin (Kreuzkümmel)1/4 – 1/2 TL geschlitterten Urad-DalSalz1/2 TL Kurkuma (Gelbwurz)2 -3 EL gerösteter Gram-Dal (im Mixer zu Pulver gemahlt) oder geriebene Kokosraspel

Zubereitung:

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und 1/4 -1/2 TL Senfsamen, 1/4 -1/2 TL Kumin und 1/4 -1/2 TL gesplitterter Urad-Dal frittieren bis die Senfsamen springen.

Die Zwiebeln, die grünen Chilis, den Ingwer und einige Curryblätter dazugeben und abdämpfen.

Die Karotten zugeben und kurz mitdämpfen. Genügend Salz und rund 1/2 TL Kurkuma dazugeben.

Wenig Wasser beifügen und die Karotten rund 10 – 15 Minuten köcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist.

2 – 3 EL Gram-Dal-Pulver oder geriebene Kokosraspel dazugeben.

Mit frischem Koriander servieren.

Guten Appetit!

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Masala Dosai – ich liebe es!

 

Ich glaube, bei einer Schweizerin kann man mit Kartoffeln nichts falsch machen. So ist es auf jeden Fall bei mir. Kartoffeln in jeder Form sind immer willkommen. Sind sie zusätzlich mit einem leckeren Dosai umhüllt, schwebe ich auf Wolke 7! Masala Dosai gehört eindeutig zu meinen Favoriten in der südindischen Küche.

Gerne teile ich mit euch mein Rezept:

Zutaten:

3-4 gekochte Kartoffeln in Stücke geschnitten
2-3 Zwiebeln längs geschnitten
1-2 grüne Chilis klein geschnitten
1 kleines Stück Ingwer klein geschnitten
1-3 rote getrocknete Chilis in Stücke
Einige Curryblätter
¼ TL Senfsamen
¼ TL Kumin (Kreuzkümmel)
¼ gesplitteter Urad-Dhal
Einige Prisen Asafötida (Hing)
½ TL Kurkuma
Salz
Rund 1 TL Urad-Dhal ganz
Rund 1 TL Bengal-Dhal
Eventuell grüne Erbsen
Eventuell frischer Koriander zum Abschmecken
Eventuell etwas Butter oder Ghee (geklärte Butter)

Zubereitung:

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1. 3-4 Kartoffeln kochen und auf die Seite stellen.

2. Etwas Öl in die Pfanne geben. Wenn es heiß ist, ¼ TL Senfsamen, ¼ TL Kumin und ¼ TL gesplitteter Urad-Dhal zugeben und frittieren bis die Senfsamen springen.

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3. Die roten Chilis 1TL Bengal-Dhal und 1 TL Urad-Dhal zugeben.

Urad Dhal und Bengal Dhal zugegen

4. Den Ingwer, die grünen Chilis und die Curryblätter dazugeben.

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5. Die geschnittenen Zwiebeln und eventuell die grünen Erbsen dazugeben.

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6. Wenn die Zwiebeln weich geworden sind, die Kartoffeln dazugeben. Mit Salz, Kurkuma und eventuell etwas Hing würzen, mischen und danach die Kartoffeln mit einer Gabel leicht zerdrücken. Ein wenig Wasser dazugeben und das Ganze kurz köcheln lassen. Manche geben am Schluss noch ein Stück Butter oder Ghee hinzu.

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Die Kartoffel-Füllung in die Mitte vom Dosai geben, zuklappen und servieren.
Dazu passen diverse Chutneys oder Sambar.

Einen guten Appetit!

Masala Dosai

Das Rezept für Sambar findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/10/sambar-die-gemuese-sauce-in-der-tamilischen-kueche/

Rezepte für Chutneys:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/11/21/erdnuss-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/07/08/tomaten-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/19/kokosnuss-chutney/

Dosai- Teig selber machen:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/03/29/homemade-idly-oder-dosai-teig/

Bohnen-Gemüse – Beans Poriyal

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Grüne Bohnen mag ich, egal wie sie gekocht sind, eigentlich immer. Nur mit den Dörrbohnen, die meine Mutter manchmal im Winter gekocht hatte, konnte ich mich nie anfreunden. Auch hier in Indien mag ich Bohnen-Gemüse sehr.

Hier unser Rezept für Bohnen-Poriyal:

Zutaten:

  • 1-2 Zwiebeln klein geschnitten
  • 1-2 grüne Chilis klein geschnitten und halbiert
  • 1 fingergrosses Stück Ingwer klein geschnitten
  • ¼ kg grüne Bohnen klein geschnitten
  • ½ Tasse Bengal-Dhal gekocht oder frische Kokosraspeln
  • Salz
  • ½ TL Kurkuma (Gelbwurz)
  • ½ TL Senfsamen
  • ½ TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • ½ TL kleiner gesplitteter Urad-Dhal
  • Etwas Öl
  • Einige Curryblätter
  • Ev. Frische Korianderblätter

 

Zubereitung:

1. Im Dampfkochtopf 1/2 Tasse Bengal-Dhal kochen und auf die Seite stellen.

2. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und ½ TL Senfsamen, ½ TL Kumin und ½ TL kleiner gesplitteter Urad-Dhal frittieren bis die Senfsamen springen.

Senfsamen, Kumin und kleiner Dhal zugeben

3. Die Zwiebeln, die grünen Chilis, den Ingwer und einige Curryblätter dazugeben und andämpfen.

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4. Die Bohnen kurz mitdämpfen, genügend Salz und rund ½ TL Kurkuma dazugeben.

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5. Wenig Wasser dazugeben und die Bohnen rund 10-15 Minuten köcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist.

6. Den gekochten Bengal-Dhal dazugeben und mit frischen Korianderblättern garnieren. Anstelle des Bengal-Dhals können auch frische Kokosraspel verwendet werden.

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Einen guten Appetit!

 

Upma – schnell gekocht und lecker

Upma setzt sich zusammen aus dem Tamilischen Uppu (Salz) und Maavu (Mehl). Das schnelle Gericht wird als Frühstück oder auch als Nachtessen gekocht. Da es wirklich schnell zubereitet ist, kommt es bei mir oft auf den Tisch.

upma zutaten

Zutaten:

  • 1 Tasse Semolina (Sooji, Rawa, Hartweizegriess)
  • ½ TL Senfkörner
  • ½ TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • Etwas Urad-Dhal oder Bengal-Dhal
  • Ev. einige Erdnüsse
  • Ev. Asafötida
  • 1 fingergrosses Stück Ingwer klein geschnitten
  • 1 Zwiebel klein geschnitten
  • 1-3 grüne Chilis klein geschnitten
  • Einige Curryblätter
  • 1 Tomate klein geschnitten
  • Ev. Erbsen

Zubereitung:

  1. Eine Tasse Hartweizengriess in einer Bratpfanne kurz anrösten und zur Seite stellen. (Wenn ich hier in Indien Double roasted Sooji kaufe, fällt dieser Schritt weg)


2. Etwas Öl in die Pfanne geben und ½ TL Senfkörner, ½ TL Kumin und etwas Urad- oder Bengal-Dhal kurz frittieren. Ev. zwei Prisen Asafötida dazugeben. Wer mag, kann auch noch einige Erdnüsse dazugeben.

Senfkoerner und co

3. Den Ingwer, die grünen Chilis, die Zwiebel und die Curryblätter dazugeben und andämpfen.

Ingwer und CO zugeben

4. Die Tomate und ev. einige Erbsen dazugeben und dämpfen.

5. Rund 2 ½ Tassen Wasser dazugeben, salzen und rund 5 Minuten leicht köcheln lassen, sodass die Tomaten und Erbsen gekocht sind.

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6. Den Hartweizengriess langsam einrühren, kurz aufkochen lassen, zudecken und die Temperatur auf die Mittelstufe zurückstellen. Nach rund 3 Minuten abstellen. Kurze Zeit ziehenlassen und servieren.

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Upma passt gut zu diversen Chutneys und Sambar. Mein Mann mag es auch mit einer Banane und etwas Zucker.

Guten Appetit!

Upma fertig

Das Sambar Rezept findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/10/sambar-die-gemuese-sauce-in-der-tamilischen-kueche/

Diverse Chutneys findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/07/08/tomaten-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/11/21/erdnuss-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/19/kokosnuss-chutney/

Eier-Dosai

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Meine indische Familie ist strikt vegetarisch. Ich habe damit kein Problem, denn ich lebte bereits bevor ich meinen Liebsten kennenlernte, lange Jahre ohne Fleisch.

Nur bei den Eiern sind wir nicht auf der gleichen Wellenlänge. Unser Sohn und ich mögen nämlich ab und zu ein Hühnerei. Solange die Eier in Biskuits oder Kuchen versteckt sind, stört sich auch mein Mann nicht daran. Meine Schwiegereltern hingegen essen gar keine Eier und finden dies eklig. Unter dem Motto, „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß,“ verstecke ich die Eier immer etwas, wenn ich sie in unsere Wohnung in den ersten Stock trage.

Mit dem Kochen ist es bei uns nicht einfach. Mein Mann mag fast ausschließlich nur südindisches Essen und unser Sohnemann steht praktisch nur auf Continental Food. Ich hingegen bin essenstechnisch eine unkomplizierte Frohnatur, d. h. ich bin glücklich, wenn es etwas zu essen gibt.

Suriyan mäkelt meistens, wenn es südindisches Essen gibt. Jetzt habe ich aber etwas gefunden, das auch ihm schmeckt. Eier-Dosai!

Hier mein Rezept:

Zutaten:

  • Dosai-Teig
  • Zwiebeln
  • Eier
  • Salz
  • Tomaten-Chutney oder Tomatensauce
  • Ev. Frischer Koriander

Zubereitung:

  1. Eine Zwiebel klein schneiden und mit einem aufgeschlagenen Ei und wenig Salz vermengen.

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2. Den Dosai-Teig in einer heißen, geölten und flachen Pfanne mit einer Kelle kreisförmig ausbreiten. Ich mache die Dosai immer auf der höchsten Temperaturstufe. Wenn sich leicht hellbraune Stellen zeigen, 1 – 2 EL Tomaten-Chutney oder die Tomatensauce darauf verteilen.

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3. Danach das verquirlte Ei mit den Zwiebeln auf dem Dosai verteilen. Die Temperatur leicht zurückstellen und warten bis das Ei etwas fest wird. Wer mag, kann auch noch etwas frischen Koriander darüber streuen.

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4. Das Dosai sorgfältig auf die andere Seite wenden und kurz anbraten.

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5. Mit Sambar oder Chutney servieren.

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Einen guten Appetit!

Das Rezept für Tomaten-Chutney findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/07/08/tomaten-chutney/

Das Rezept für Dosai-Teig:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/03/29/homemade-idly-oder-dosai-teig/

Tomaten-Chutney

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Thakkali-Chutney, wie wir hier in Tamil Nadu sagen, gehört definitiv zu meinen Favoriten. Jede Familie und jedes Restaurant bereitet Tomaten-Chutney etwas anders zu. Herzhaft gewürzt und scharf passt sie hervorragend zu Idly, Dosai und Pongal. Meiner indischen Familie kann es kaum scharf genug sein und inzwischen gehöre auch ich zu den Scharf-Essern.

So empfehle ich beim Nachkochen, mit den grünen Chilis und der Chili-Gewürzmischung eher Zurückhaltung zu üben und euch an die untere Mengenangabe zu halten. Wer Schärfe schlecht verträgt, kann sogar noch mehr reduzieren.

Unser Tomaten-Chutney Rezept:

Zutaten:

  • 4-5 Tomaten klein geschnitten
  • 1 Zwiebel
  • 4-6 Knoblauchzehen halbiert
  • 2-4 grüne Chilis
  • 1 fingergrosses Stück Ingwer
  • 1 kleines Stück Tamarinde
  • Curry- und frische Korianderblätter
  • 1-2 EL Chili-Gewürzmischung

(Unsere besteht aus getrockneten Curry- und Korianderblättern, ½ Teil schwarzer Pfeffer, 2 Teilen roten Chilischoten, 1 Teil frittierter Toor-Dal, 4 Teile Koriandersamen.)

  • ½ -1 TL Kurkuma (Gelbwurz)
  • 1- 1½ TL Salz
  • einige Prisen Asafoetida
  • Für das Tempering je einen TL: Senfsamen, Kumin (Kreuzkümmel), kleiner gesplitteter Urad-Dal

 

Zubereitung:

  1. Das Stück Tamarinde in wenig warmem Wasser einweichen.

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2. Etwas Öl in der Pfanne heiss werden lassen und den klein geschnittenen Ingwer, die halbierten Knoblauchzehen und die klein geschnittenen grünen Chilis dämpfen.

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3. Die klein geschnittenen Zwiebeln und die Curryblätter dazugeben und mitdämpfen.

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4. Die klein geschnittenen Tomaten und 1-2 EL Chili-Gewürzmischung, ½ -1 TL Kurkuma (Gelbwurz), einige Prisen Asafoetida und Salz zugeben.

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5. Das Stück Tamarinde mit der Hand vermengen und das filtrierte Tamarind-Wasser dazugeben.

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6. Das Ganze auf kleiner Stufe rund 20-30 Minuten köcheln lassen.

Korianderblätter dazugeben und im Mixer oder mit dem Pürierstab kurz mixen, sodass noch etwas Tomatenstruktur bestehen bleibt.

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Chutney mixen

 

7. In wenig Öl je 1 TL Senfsamen, Kumin (Kreuzkümmel) und gesplitteter Urad-Dal frittieren, dazugeben und mit der Chutney verrühren.

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TomatenChutney fertig

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Guten Appetit!

Lust auf mehr?

Weitere Rezepte für Chutneys findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/11/21/erdnuss-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/19/kokosnuss-chutney/

Sweet Lime Soda – Erfrischung pur

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Diejenigen, die bereits in Indien waren, kennen es bestens. Sweet Lime Soda findet sich wohl auf jeder indischen Speisekarte. Das erfrischende Getränk kann man sehr gut und schnell zu Hause zubereiten. In den heißen Sommermonaten bestelle ich es oft im Restaurant und mache es auch selbst zu Hause.

Zutaten:

  • Zitronen
  • Zucker (ich nehme immer den etwas gesünderen, unraffinierten Zucker „Khandsari Sugar“. Dieser wird aus kalt gepresstem Zuckerrohr gewonnen. Es geht aber auch gewöhnlicher Zucker oder Rohrzucker.
  • Ev. Minze
  • Ev. Salz, Chat Masala, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Etwa ½ Tasse Wasser erhitzen und 4-6 Esslöffel Zucker dazugeben. Das Ganze rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und ein Zuckersirup entstanden ist. Man kann den Zucker natürlich auch direkt beigeben, aber man muss viel länger rühren, bis sich der Zucker auflöst.
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Den Zuckersirup kann man gut im Kühlschrank aufbewaren.

2. Zitronensaft auspressen und je nach gewünschter Säure 3-5 Esslöffel in ein Glas geben.

Zitronensaft auspressen

zitronen von hand ausgepresst
Danach noch nach indischer Art den letzten Saft von Hand auspressen 😉!

3. Nach gewünschter Süße 2-5 Esslöffel Zuckersirup dazugeben.

4. Wasser oder Soda dazugeben und umrühren. Vorsicht mit dem Soda-Wasser! Langsam einschenken, da es ziemlich schäumen kann. Je nach Wunsch Eiswürfel und einige Minzblätter dazugeben und servieren.

Sweet lime soda

Ich mag die klassische Variante am liebsten. Wer es gerne etwas indischer hätte, der kann zusätzlich eine Prise Chaat Masala und schwarzen Pfeffer dazugeben.

Da wir in den Sommermonaten leichter ins Schwitzen geraten, verliert unser Körper wichtige Salze. Hier in Indien trinken aus diesem Grunde viele die Lime Soda mit etwas Salz. Im Restaurant fragt der Kellner meistens nach, ob man die Lime Soda sweet or salted möchte. Ich habe mich recht lange nicht an die gesalzene Lime Soda rangetraut. Aber jetzt mag ich es durchaus. Oft mache ich für mich eine süß-salzige Mischung, d. h. ich gebe einfach noch eine oder zwei Prisen Salz dazu. Einfach ausprobieren und genießen. Ich wünsche euch viele erfrischende Sommertage und alles Gute!