Gastbeitrag von Katoori – Indisches Rezept Dahi Matar Paneer

Auf dem Blog von Katoori findet ihr eine riesige Fülle an indischen Rezepten. Viele davon auch angepasst, um mit dem Thermomix zu kochen. Als ich Katoori gefragt habe, ob sie Lust hätte auf meinem Indien-Blog ein Paneer-Rezept zu veröffentlichen, hat sie sofort zugesagt, und kurz darauf hatte ich schon ihr neues Dahi Matar Paneer Rezept in meiner Mailbox. In Hindi bedeutet Dahi Joghurt und Matar Erbsen. Es ist also ein Joghurt-Erbsen-Paneer Gericht, das mit indischen Broten (Naan, Roti, …) oder auch mit Reis serviert werden kann. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen.

Viele weitere indische Rezepte von Katoori findet ihr hier: https://katooris.com

Paneer könnt ihr leicht selbst machen. Um ungefähr 200 g Paneer zu bekommen, braucht ihr 2 Liter Vollmilch. https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/11/19/paneer-indischer-kaese-selbst-gemacht/

Das Rezept: Dahi matar paneer

für 2 Portionen

Zutaten:

  • Ca. 3 El. Öl
  • 1 Tl. Fenchelsamen
  • 1/2 Tl. schwarze Senfsamen
  • 1/4 Tl. Bockshornkleesamen
  • 1 Tl. Schwarzkümmelsamen
  • 1/2 Tl. Kreuzkümmelsamen
  • 1/2 Tl. Asafoetida
  • 200 g Zwiebeln, in schmale Spalten geschnitten
  • 1/2 Tl. Kurkumapulver
  • 1/2 Tl. Chilipulver (Kashmiri)
  • 1/2 Tl. schwarzes Salz
  • 250 g Joghurt
  • 100 g grüne Erbsen (frisch oder TK)
  • 250 g Paneer in Würfeln
  • Salz zum Abschmecken
  • Koriander, frischer, gehackt zum Servieren

Zubereitung:

1. Das Öl in einer Pfanne erhitzen.

2. Die ersten 6 Gewürze (bis einschließlich Asafoetida) hineingeben und unter Rühren braten, bis die Gewürze zu knistern beginnen.

3. Die Zwiebeln zugeben und unter Rühren bei Mittelhitze glasig braten (nicht bräunen!).

4. Kurkuma, Chili und schwarzes Salz zugeben gut mischen und 2-3 Minuten weiterbraten.

5. Den Joghurt zugeben, aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen, bis das Öl sich von der Sauce trennt.

6. Sauce mit Salz abschmecken.

7. Die Erbsen zugeben, einmal aufkochen lassen, dann Pfanne vom Feuer nehmen, Paneerwürfel zugeben, vorsichtig unter die Sauce heben. Pfanne mit Deckel zudecken und den Paneer kurz heiß werden lassen.

8. Zum Servieren mit dem gehackten Koriandergrün bestreuen.

Guten Appetit!

Tomaten-Knoblauch-Rasam

Ohne die scharfe Pfeffersauce ist das Mittagessen für meinen Liebsten und viele andere Südinder unvollständig. Somit steht Rasam bei uns immer auf dem Mittagstisch. Obwohl es gesund sein soll, konnte ich mich für Rasam nie begeistern. Ich koche Rasam, aber das Essen überlasse ich lieber meinem Mann und meinen Schwiegereltern. Sehr hilfreich ist Rasam bei Erkältungserkrankungen.

Für unser Tomaten-Knoblauch Rasam brauchst du folgende Zutaten:

Zutaten

  • 2 Tomaten klein geschnitten
  • 10-15 kleine Knoblauchzehen zerdrückt mit Schale
  • ein kleines Stück Tamarinde
  • 5-8 rote Chili getrocknet
  • Rasam-Pulver
  • Salz
  • Asafoetida
  • Curryblätter 8-12 Stück
  • Korianderblätter
  • Für das Tempering: Senfsamen, Kumin, kleiner gesplitteter Urad-Dal

Die meisten Familien haben auch beim Rasam-Pulver ihre eigenen Gewürzmischungen und Vorlieben. Man kann Rasam-Pulver auch als fertige Mischung im Supermarkt kaufen, aber meine indische Familie rümpft darüber nur die Nase. Unser Rasam-Pulver besteht zu gleichen Teilen aus frittiertem Toor Dal, schwarzen Pfefferkörnern und Kumin (Kreuzkümmel). Diese werden im Mixer fein gemahlen und danach in einem Glas aufbewahrt.

Zubereitung:

  1. Die Knoblauchzehen mit einem Esslöffel flach drücken und zusammen mit der Tamarinde und den klein geschnittenen Tomaten in wenig Wasser weichkochen.

Rasam Vorbereitung

2. Mit einem Stößel die Zutaten gut zerdrücken und zerstoßen. Ich nehme dazu immer meinen flachen Schwingbesen.

Zutaten zerdruecken

3. Etwa einen Liter Wasser dazugeben. Dazu kommen die halbierten roten Chilis je nach gewünschter Schärfe, das Salz, rund 2 Esslöffel Rasam-Pulver und die Curryblätter. Das Ganze aufkochen lassen.

4. In etwas Öl ½ TL Senfsamen, ½ TL Kumin (Kreuzkümmel) und ½ TL gesplitteter Urad-Dal frittieren bis die Senfsamen springen und dem Rasam zugeben. Wer mag, kann nun auch etwas Asafoetida dazugeben. Den Rasam mit frischen Korianderblättern abschmecken und mit Reis servieren.

Rasam

Paneer – indischer Käse selbst gemacht

 

Bezüglich Essen hätte ich wirklich einen Nordinder heiraten sollen. Es ist nicht so, dass ich die südindische Küche nicht mag, aber Paneer Butter Masala, Paneer Tikka oder Palak Paneer mit frischen Tandoori Naan oder Roti sind nicht zu überbieten. Ich liebe einfach alles mit Paneer und allein die Vorstellung zieht mir bereits das Wasser im Gaumen zusammen.

Mein Mann hingegen rümpft nur die Nase, er kann dem indischen Frischkäse gar nichts abgewinnen. Wenigstens hat unser Sohnemann meine Vorliebe zu Paneer geerbt. So koche ich für uns beide recht oft Paneer-Gerichte. Im indischen Supermarkt findet man eine große Auswahl an Paneer. Bisher habe ich meistens den Paneer von Milky Mist gekauft.

Doch als in einer meiner WhatsApp-Gruppe gepostet wurde, dass Milky Mist das Verpackungsdatum manipuliert, wurde ich schon etwas hellhörig. Als die indischen Frauen dann noch schrieben, dass man Paneer ganz einfach selbst herstellen kann, probierte ich es aus. Tatsächlich ist es kinderleicht und recht schnell gemacht.

Zutaten:

Zutaten fuer Paneer

  • Vollmilch mit hohem Milchfettgehalt
  • Zitronensaft 4 Esslöffel pro Liter Milch
  • ev. Salz
  • Ein sauberes Küchentuch
  • Ein Sieb, Schwingbesen, Abschöpfkelle

1. Die Milch aufkochen und ab und zu umrühren, damit sie nicht anbrennt.

2. Wenn die Milch leicht zu köcheln beginnt, vom Herd nehmen und langsam den Zitronensaft dazugeben. Wer den Käse salzen möchte, kann nun auch Salz beigeben. Ich selbst würze und salze den Paneer erst beim Kochen.

Zitronensaft zugeben

3. Den Zitronensaft leicht unterrühren und rund 5 bis 10 Minuten stehen lassen. Die Milch trennt sich nun in Käsebruch und Molke.

Kaesebruch und Molke

4. Das Baumwolltuch in ein Sieb legen und eine Schüssel darunterstellen. Nun den Käsebruch abschöpfen und im Tuch abtropfen lassen.

Kaesebruch abschoepfen

5. Das Tuch zusammendrücken und die Käsemasse etwas in Form bringen. Es gäbe auch spezielle Formen, die man dazu benutzen könnte. Ich mache dies einfach by Hand und beschwere das Ganze mit einer Pfanne voll Wasser. Da es bei uns auch in der Wohnung immer warm ist, stelle ich das Ganze für einige Stunden in den Kühlschrank.

Im Tuch auspressen

Kaesebruch gepresst

Beschweren

6. Paneer aus der „Presse“ nehmen, in gewünschte Stücke schneiden und zum Kochen verwenden.

Paneer

Paneer in Wuerfel geschnitten

Enttäuschend ist es, wenn man sieht, wie wenig Käse doch aus einem Liter Milch entsteht. Ein Liter Milch gib rund 120 g Käse. Daher brauche ich meistens 2 oder sogar 3 Liter Milch. Die zurückgebliebene Molke könnte man übrigens auch trinken oder weiterverwerten. Dies soll sehr gesund sein, aber ich mag sie leider nicht.

Ich wünsche euch beim Ausprobieren gutes Gelingen und würde mich über Rückmeldungen freuen.

Masala Vadai – südindischer Snack

Masala Vadai mit Kokoschutney
Masala Vadai mit Kokosnuss-Chutney

 

Masala Vadai oder auch Chana Vadai ist ein beliebter südindischer Snack zur indischen Tea time. Viele Straßenküchen verkaufen sie. Serviert werden die Vadai mit Chutney.

An Festtagen gehören bei uns Vadai immer dazu und werden mit dem Lunch serviert.

Hier unser Rezept:

Zutaten:

  • 200 g Bengal – oder Chana Dal
  • 50 g Toor-Dal
  • 5-10 g Reis
  • 3 Zwiebeln
  • 1 mittelgroßes Stück Ingwer 5 -8 grüne Chilis
  • 7-9 Curry-Blätter
  • eventuell je nach Vorliebe: Minze, Korianderblätter, Kumin, wenig Kichererbsen Mehl (Besan), Zimt

Zubereitung:

200 g Bengal- oder Chana-Dal, 50 g Toor-Dal und 5-10 g Reis für 2 Stunden in heissem Wasser einweichen.

Eingeweichter Dal
Nach 2 Stunden Einweichzeit

Den eingeweichten Dal abschütten und gut abtropfen lassen.

Zwiebeln, Ingwer, Chilis, Curry-Blätter klein schneiden.

Alles klein geschnitten
Dal in den Mixer geben und leicht mixen, sodass eine grobe Teigmasse entsteht. Größere Stücke vom Bengal-Dal dürfen, d. h. sollen noch sichtbar sein.

Dal kurz gemixt
Ungefähr so sollte die Masse aussehen

Die Dal-Masse mit den klein geschnittenen Zutaten von Hand vermengen und Salz zugeben. Wer es mag, kann auch frische Minz- oder Korianderblätter dazugeben. Manche geben auch noch Kumin und etwas Zimt dazu.

Wenn sich die Masse nicht so gut bindet, kann man etwas Besan-Mehl dazugeben. Nun aus dem Teig kleine Bällchen rollen und flach drücken.

Vadai formen

Die Vadai sollten nicht zu dick sein, ansonsten werden sie beim Frittieren nicht ganz durchgebacken. Die Vadai im heißen Öl goldbraun frittieren und mit Chutney servieren.

Masala Vadai

Einen guten Appetit!

Verschiedene Chutney-Rezepte findest du hier:

Kokosnuss-Chutney:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/19/kokosnuss-chutney/

Tomaten-Chutney:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/07/08/tomaten-chutney/

Erdnuss-Chutney:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/11/21/erdnuss-chutney/

 

 

 

Karotten Poriyal – indisches Karotten-Gemüse

Zutaten:

4-5 Karotten in Stäbchen geschnittenEtwas Öl2 Zwiebeln klein geschnitten 1 Stück Ingwer klein geschnitten 1-3 grüne ChilisEinige CurryblätterFrischer Koriander 1/4 – 1/2 TL Senfsamen 1/4 – 1/2 TL Kumin (Kreuzkümmel)1/4 – 1/2 TL geschlitterten Urad-DalSalz1/2 TL Kurkuma (Gelbwurz)2 -3 EL gerösteter Gram-Dal (im Mixer zu Pulver gemahlt) oder geriebene Kokosraspel

Zubereitung:

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und 1/4 -1/2 TL Senfsamen, 1/4 -1/2 TL Kumin und 1/4 -1/2 TL gesplitterter Urad-Dal frittieren bis die Senfsamen springen.

Die Zwiebeln, die grünen Chilis, den Ingwer und einige Curryblätter dazugeben und abdämpfen.

Die Karotten zugeben und kurz mitdämpfen. Genügend Salz und rund 1/2 TL Kurkuma dazugeben.

Wenig Wasser beifügen und die Karotten rund 10 – 15 Minuten köcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist.

2 – 3 EL Gram-Dal-Pulver oder geriebene Kokosraspel dazugeben.

Mit frischem Koriander servieren.

Guten Appetit!

Masala Dosai – ich liebe es!

 

Ich glaube, bei einer Schweizerin kann man mit Kartoffeln nichts falsch machen. So ist es auf jeden Fall bei mir. Kartoffeln in jeder Form sind immer willkommen. Sind sie zusätzlich mit einem leckeren Dosai umhüllt, schwebe ich auf Wolke 7! Masala Dosai gehört eindeutig zu meinen Favoriten in der südindischen Küche.

Gerne teile ich mit euch mein Rezept:

Zutaten:

3-4 gekochte Kartoffeln in Stücke geschnitten
2-3 Zwiebeln längs geschnitten
1-2 grüne Chilis klein geschnitten
1 kleines Stück Ingwer klein geschnitten
1-3 rote getrocknete Chilis in Stücke
Einige Curryblätter
¼ TL Senfsamen
¼ TL Kumin (Kreuzkümmel)
¼ gesplitteter Urad-Dhal
Einige Prisen Asafötida (Hing)
½ TL Kurkuma
Salz
Rund 1 TL Urad-Dhal ganz
Rund 1 TL Bengal-Dhal
Eventuell grüne Erbsen
Eventuell frischer Koriander zum Abschmecken
Eventuell etwas Butter oder Ghee (geklärte Butter)

Zubereitung:

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1. 3-4 Kartoffeln kochen und auf die Seite stellen.

2. Etwas Öl in die Pfanne geben. Wenn es heiß ist, ¼ TL Senfsamen, ¼ TL Kumin und ¼ TL gesplitteter Urad-Dhal zugeben und frittieren bis die Senfsamen springen.

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3. Die roten Chilis 1TL Bengal-Dhal und 1 TL Urad-Dhal zugeben.

Urad Dhal und Bengal Dhal zugegen

4. Den Ingwer, die grünen Chilis und die Curryblätter dazugeben.

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5. Die geschnittenen Zwiebeln und eventuell die grünen Erbsen dazugeben.

erbsen-zugeben.jpeg

6. Wenn die Zwiebeln weich geworden sind, die Kartoffeln dazugeben. Mit Salz, Kurkuma und eventuell etwas Hing würzen, mischen und danach die Kartoffeln mit einer Gabel leicht zerdrücken. Ein wenig Wasser dazugeben und das Ganze kurz köcheln lassen. Manche geben am Schluss noch ein Stück Butter oder Ghee hinzu.

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Die Kartoffel-Füllung in die Mitte vom Dosai geben, zuklappen und servieren.
Dazu passen diverse Chutneys oder Sambar.

Einen guten Appetit!

Masala Dosai

Das Rezept für Sambar findest du hier:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/10/sambar-die-gemuese-sauce-in-der-tamilischen-kueche/

Rezepte für Chutneys:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/11/21/erdnuss-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/07/08/tomaten-chutney/

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/01/19/kokosnuss-chutney/

Dosai- Teig selber machen:

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2019/03/29/homemade-idly-oder-dosai-teig/

Bohnen-Gemüse – Beans Poriyal

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Grüne Bohnen mag ich, egal wie sie gekocht sind, eigentlich immer. Nur mit den Dörrbohnen, die meine Mutter manchmal im Winter gekocht hatte, konnte ich mich nie anfreunden. Auch hier in Indien mag ich Bohnen-Gemüse sehr.

Hier unser Rezept für Bohnen-Poriyal:

Zutaten:

  • 1-2 Zwiebeln klein geschnitten
  • 1-2 grüne Chilis klein geschnitten und halbiert
  • 1 fingergrosses Stück Ingwer klein geschnitten
  • ¼ kg grüne Bohnen klein geschnitten
  • ½ Tasse Bengal-Dhal gekocht oder frische Kokosraspeln
  • Salz
  • ½ TL Kurkuma (Gelbwurz)
  • ½ TL Senfsamen
  • ½ TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • ½ TL kleiner gesplitteter Urad-Dhal
  • Etwas Öl
  • Einige Curryblätter
  • Ev. Frische Korianderblätter

 

Zubereitung:

1. Im Dampfkochtopf 1/2 Tasse Bengal-Dhal kochen und auf die Seite stellen.

2. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und ½ TL Senfsamen, ½ TL Kumin und ½ TL kleiner gesplitteter Urad-Dhal frittieren bis die Senfsamen springen.

Senfsamen, Kumin und kleiner Dhal zugeben

3. Die Zwiebeln, die grünen Chilis, den Ingwer und einige Curryblätter dazugeben und andämpfen.

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4. Die Bohnen kurz mitdämpfen, genügend Salz und rund ½ TL Kurkuma dazugeben.

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5. Wenig Wasser dazugeben und die Bohnen rund 10-15 Minuten köcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist.

6. Den gekochten Bengal-Dhal dazugeben und mit frischen Korianderblättern garnieren. Anstelle des Bengal-Dhals können auch frische Kokosraspel verwendet werden.

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Einen guten Appetit!