Chandigarh – die geplante Stadt von Le Corbusier

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Zum Schluss unserer Punjab-Reise besuchten wir die geplante Stadt Chandigarh. Bereits als wir in die Stadt hineinfuhren, hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Le Corbusier, der schweizerisch-französische Stararchitekt des 20. Jahrhunderts, hat definitiv eine gute Arbeit geleistet. 1950 wurde er von Jawahalal Nehru, dem ersten Premierminister Indiens, mit der Planung beauftragt. Nach der Unabhängigkeit Indiens von den Briten, die eine Teilung des Punjabs zur Folge hatte, wollte Nehru eine neue Hauptstadt für den Bundesstaat schaffen. Lahore, der ehemalige Hauptort, wurde nämlich Pakistan zugesprochen. Auch wollte er den vielen heimatlos gewordenen Flüchtlingen aus dem pakistanischen Teil des Punjabs ein neues Zuhause bieten.

Heute ist Chandigarh die gemeinsame Hauptstadt der Bundesstaaten Haryana und Punjab. Offiziell hat die Stadt den Status eines Unionsterritoriums, das unter der Verwaltung der Zentralregierung steht.

Chandigarh zeigt sich wohlhabend, weltoffen und kosmopolitisch. Le Corbusier lagen bei seiner Planung vor allem die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner am Herzen. Die großzügigen, breiten Boulevards, die vielen Gärten und Parks und auch der künstlich angelegte See sollten den Menschen einen Lebensraum bieten, in dem man sich wohlfühlen kann. Die Stadt ist in verschiedene Sektoren unterteilt, die es einfach machen sich zu orientieren. Jeder Sektor ist in sich abgeschlossen und fußgängerfreundlich.

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Auch wenn kein Park in der Nähe ist, hat man das Gefühl in der Natur zu sein.

Bei unserem Besuch habe ich auch separate Fahrradwege entdeckt. Die Stadt ist insgesamt sehr grün und viele Bäume säumen die Straßen. Im Sektor 17 findet man vor allem Geschäfte, im Sektor 35 Restaurants und im Sektor 22 Hotels. Leider hatten wir nicht genügend Zeit, um die Stadt richtig zu erkunden. So liessen wir das Architektur-Museum und das Le Corbusier Centre aus.

Doch den berühmten Rock Garden haben wir uns nicht entgehen lassen. Eigentlich war es ursprünglich nie geplant, diesen Ort der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Um die geplante Stadt zu bauen, wurden 50 Dörfer abgerissen und plattgemacht. Nek Chand Saini, ein ehemaliger Flüchtling aus dem pakistanischen Teil des Punjabs, hatte ein Hobby, eigentlich eine große, künstlerische Passion. Ab 1957 begann er aus dem Abfall und Gerümpel der Abrisse Skulpturen und Gebilde zu schaffen. Auf einem abgelegenen Stück Brachland erschuf er seine eigene, kreative Wunderwelt. Lange blieb sein Wirken unentdeckt, bis die Stadt nach 15 Jahren für das Land Pläne hatte. Fast wäre alles zerstört worden. Der Stadtrat jedoch erkannte den künstlerischen Wert des Gartens sofort und beschloss Nek Chand finanziell zu unterstützen. Sogar Arbeiter wurden ihm zur Verfügung gestellt, damit er sein Kunstwerk vollenden konnte. Die riesige Anlage beherbergt heute über 5000 verschiedene Skulpturen von Menschen, Tieren und Fabelwesen. Eine eindrückliche Welt, die man da bestaunen darf!

2015 ist der Künstler gestorben, aber durch sein künstlerisches Schaffen hat er sich für immer verewigt.

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Im Sektor 1 befindet sich der künstlich angelegte Sukhna-See. Ein toller Platz für Freizeitaktivitäten und Erholung. Am Ufer entlang kann man wunderbar spazieren gehen und sogar einen Joggingpfad hat die Stadt angelegt. Viele flanieren dem See entlang oder sind mit Tretbooten auf dem Wasser unterwegs.

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Auch einige Porträt-Zeichner warten am See auf Kundschaft

Der Einkaufssektor 17 blieb von uns auch nicht ganz unberührt. Ich wollte mir vor der Abreise noch einen Phulkari-Schal kaufen. Der Punjab ist berühmt für die wunderschönen, reichen Stickereien. Im Phulkari Kunstha, einem staatlich geführten Kaufhaus mit fixen Preisen, bin ich dann tatsächlich noch fündig geworden.

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Insgesamt hat mir Chandigarh sehr gut gefallen. Alles war so sauber und organisiert, dass ich oft das Gefühl hatte, nicht mehr in Indien zu weilen. Doch der größte Trumpf der Stadt ist für mich eindeutig die Naturnähe.

Ich wünschte mir, in Chennai gäbe es so viele Parkanlagen und Bäume!

Gestern jedoch traf Prabhu einen Golfkollegen, der erst kürzlich von Chandigarh nach Chennai gezogen ist. „Wie kannst du so verrückt sein und von Chandigarh nach Chennai ziehen?“ fragte mein Mann ihn verwundert, den auch ihm hat die Stadt sehr gefallen.

Er antwortete: „Ich habe zwei Töchter! Du kannst dir nicht vorstellen, wie gefährlich das Leben als Frau im Punjab und in Haryana ist. Frauen sind in ihrem Alltag sehr eingeschränkt. Chennai ist so sicher und ich bin froh, dass wir hier sind!“

 

 

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Chettinad – sehenswerte Gegend in Tamil Nadu

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Ich hatte das grosse Glück, dass ich Chettinad mit einer kleinen Frauengruppe bereisen durfte. Eine Freundin, die selbst einer bekannten Chettiar Familie angehört, hat uns mitgenommen und uns die ganze Gegend näher gebracht. So hatten wir Zugang zu wunderschönen Mansions, die einem als gewöhnlicher Tourist verwehrt bleiben und wurden kulinarisch so richtig verwöhnt.

Chettinad ist das Gebiet und die Heimat der Chettiars, die bereits vor der britischen Herrschaft eifrig Geschäfte mit verschiedenen südostasiatischen Ländern trieben. Die Händlerkaste brachte es mit dem Handel von Gewürzen und Salz, aber auch als Geldverleiher zu unermesslichem  Reichtum. Auch unter der britischen Herrschaft konnten die Chettiars ihre Handelsbeziehungen pflegen und bis nach Europa ausdehnen. Die Briten gaben der einflussreichsten Familie sogar den Ehrentitel Raja von Chettinad. Der opulente Palast der „Rajafamilie“ steht in Kanadukathan.

Eigentlich lebten die Chettiars früher an der Ostküste, an der Bengalischen See. Durch einen Tsunami siedelten sie jedoch vor sehr langer Zeit ins Landesinnere um, in ein trockenes Niemandsland. Auch in ihrer neuen Heimat florierten die Geschäfte und es entstanden prächtige Herrschaftshäuser (Mansions), die eigentlich schon fast Palästen gleichkommen. Die Chettiars lebten in grossen Familienverbänden. Da die Männer oft unterwegs waren, lebten vor allem Frauen und Kinder in den riesigen Anwesen.

Die Chettiars vereinten in ihrer Baukunst traditionell tamilische und europäische Elemente. Mit importierten Baumaterialien wie Teakholz aus Burma und italienischem Marmor bauten sie Luxusanwesen. Viele dieser Mansions finden sich in der Kleinstadt Karaikkudi und Umgebung.

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Die Häuser wurden nach dem Vaastu Shastra gebaut. Das ist eine hinduistische Bauweise, bei der die hinduistische Astrologie zum Tragen kommt. Die Himmelsrichtungen müssen beachtet werden, so sollte beispielsweise die Küche im Südosten liegen. Vaastu Shastra ist sozusagen das hinduistische Feng Shui.

Heutzutage sind leider viele Anwesen am Verfallen. Viele wollen oder können für den enormen Unterhalt und die notwendigen Renovationen nicht aufkommen. Die meisten in Stand gehaltenen Mansions werden nur noch für Familienfeste gebraucht und stehen die meiste Zeit leer. Einige wurden für touristische Zwecke zu wunderschönen Luxushotels umgebaut.

Bekannt ist die Region auch für seine kulinarischen Köstlichkeiten. Die Chettinad Küche ist sehr berühmt und schmackhaft. Viele Gewürze und frischgemalene Masala-Mischungen geben den Gerichten eine ganz besondere Note. In ganz Tamil Nadu findet man immer wieder Chettinad Restaurants. Sehr bekannt ist das Gericht „Chicken Chettinad“, als Vegetarierin bevorzuge ich die vielen vegetarischen Gerichte, die auch sehr lecker schmecken.

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Auch die Aathangudi Tiles, benannt nach dem Herstellungsort, kommen aus dieser Region. Man sagt, dass Böden, die mit diesen Kacheln gefliest wurden besonders kühl bleiben. Bei dem heissen Klima ist dies natürlich sehr angenehm. Die von Hand hergestellten Kacheln sind auch Zeugnis der reichen Kultur Chettinads. Ich liebe diese Kacheln! Vor einigen Jahren haben wir unsere Terrasse mit Aathangudi Tiles fliesen lassen, leider haben die Fliesenleger gepfuscht und das Resultat überzeugt nicht ganz.

Da die Herstellungskosten relativ hoch sind und lange Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen, ist die Nachfrage nach den berühmten Kacheln leider zurückgegangen. Ist man vor Ort sollte man unbedingt in einer Aathangudi Tiles Werkstatt Halt machen. Die Arbeiter zeigen ihr Handwerk gerne und freuen sich danach über einen kleinen Batzen. In unserer Reisegruppe durften einige sogar eine Kachel nach Anweisung selbst herstellen.

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Chettinad ist auf jeden Fall ein lohnendes Reiseziel. Man sollte jedoch bereit sein, etwas mehr Geld auszugeben und sich durch die leckere Chettinad Cuisine etwas verwöhnen lassen. Auch die Übernachtung in einer Mansion ist ihr Geld wert.

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Sehr empfehlen kann ich „The Bangala“ in Karaikkudi, das eine Verwandte meiner Freundin führt. Mit viel Liebe und Hingabe zum kulturellen Erbe der Chettiars, insbesondere zur Chettinad Küche, hat sie ein wundervolles Hotel geschaffen. Die Preise liegen im Hochpreissegment, aber ich kann es wirklich sehr empfehlen.

Im Frühjahr und Sommer wird es in der Gegend unerträglich heiss. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis März.

Aus 1001 Nacht – Mysore Palace 

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Den Prunk und den Reichtum von Palästen zu besichtigen, scheint die Menschen zu faszinieren. Aufgewachsen mit Märchen über Prinzessinnen und Prinzen haben wir uns sicherlich alle eigene Bilder und Vorstellungen von Schlössern und dem Leben darin gemacht.

Ich habe schon viele kleine und grosse Schlösser und Paläste besichtigt, doch wirklich beeindruckt war ich von der verschwenderischen, üppigen Pracht des Amba-Vilas-Palastes in Mysore. Der eindrückliche Maharaja-Palast im indischen Bundesstaat Karnataka ist auf jeden Fall einen Besuch wert und gehört zu den berühmtesten Palastbauten Indiens.

1897-1912 wurde der dreistöckige Palast nach den Plänen des britischen Star-Architekten Henry Irwin gebaut. Irwin orientierte sich am Grundriss des Buckingham Palace. Von Aussen wirkt der Palast zusammengewürfelt und nicht einheitlich. In der Architektur versuchte man europäische, indisch-islamische, rajputische (aus dem Bundesstaat Rajasthan) und hinduistische Elemente zusammenzubringen und zu vereinen.

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Der Bau verschlang die sagenhafte Summe von 4,2 Millionen Rupien! Eine Rupie hatte damals den Wert von rund 1,5 Dollar und ein gut verdienender Angestellter hatte einen Monatslohn von rund 20 Rupien.

Auch im Innern war dem Maharaja nichts zu teuer. Riesige Säle mit geschwungenen Torbögen in den prächtigsten Farben und wunderschöne Deckenmalereien sättigen die Augen in einer nie zuvor gesehenen Üppigkeit. Eisenpfeiler aus Glasgow, böhmische Kristall-Lüster, italienischer Marmor, kunstvoll verziertes Glas aus Belgien, kostspielige Möbel aus aller Welt, prächtig geschnitzte Türen, farbig bemalte Kacheln, Pfauenmosaike, Elfenbein von Hunderten von Elefanten, ein mit Blattgold überzogener Thron, … die  Maharajas von Mysore pflegten einen luxuriösen Lebensstil!

In den vielen Gemälden, die im Palast ausgestellt sind, posieren die Maharajas und Maharanis in wunderschönen, goldgewirkten Gewändern aus wertvollen Seiden- und Brokatstoffen. Die strengen Blicke lassen einem noch heutzutage etwas zusammenzucken und die Macht der ehemaligen Herrscher erahnen.

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Die Palastbesichtigung ist wie ein Spaziergang durch ein Märchen aus tausendundeiner Nacht. Immer wieder wird man von neuen Eindrücken dieser verschwenderischen Pracht überwältigt. Wie ein kleines Kind kommt man ins Staunen und möchte am liebsten alles berühren, um zu verstehen und zu begreifen.

Bis zur Unabhängigkeit Indiens (1947) bestimmte und herrschte die Maharaja-Familie über den Palast und die Ländereien. Danach wurden die Besitztümer teilweise vom indischen Staat in Besitz genommen. Nach einem 1998 ergangenen Gerichtsurteil gilt heute die Landesregierung von Karnataka als offizieller Besitzer. Die Maharaja-Familie, die noch heute einen Teil des Palastes bewohnt, hat jedoch Berufung eingelegt und der seit Jahrzehnten dauernde Rechtsstreit ist bis zum heutigen Tag noch nicht abgeschlossen.

Wer an einem Sonn- oder Feiertag in Mysore weilt, sollte sich abends zwischen sieben und acht Uhr unbedingt die Beleuchtung des Palastes ansehen. Mit über 80‘000 Lichtern erstrahlt der Palast in seiner vollen Pracht.

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Mit dabei sind diesmal:
03.09. – Elisa ** 04.09. – Annette ** 05.09. – Irène
06.09. – Marco ** 07.09. – Jacky

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h 😉

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Mamallapuram – Weltkulturerbe

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Etwas über eine Autofahrstunde von Chennai entfernt liegt das touristische Städtchen Mamallapuram. Der Ort lebt heute vorwiegend vom Tourismus, der Steinmetzkunst und der Fischerei.

In den vielen kleinen Läden kann man sich als Tourist mit Souvenirs eindecken. Mamallapuram ist sehr berühmt für die Steinmetzkunst, so kann man von riesigen Statuen bis ganz kleinen Figuren alles kaufen. Die Preise sind auf  Touristen ausgerichtet, daher unbedingt um den Endpreis verhandeln.

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Für mich ist Mamallapuram eindeutig zu touristisch, aber gerne komme ich mal ein Wochenende hier her, um in einem schönen Resort am Strand etwas zu relaxen und Abstand von der City zu gewinnen.

Viele ausländische Touristen, die Südindien bereisen, lassen die Sehenswürdigkeiten von Chennai aus und fahren direkt vom Flughafen nach Mamallapuram.

Der kleine Ort war einmal ganz gross. Im 7. und 8. Jahrhundert war Mamallapuram einer der bedeutesten Häfen an der indischen Ostküste. Durch Münzfunde konnte man sogar belegen, dass hier bereits im 1. Jahrhundert Handel mit dem Römischen Reich betrieben wurde.

Unter der Herrschaft der Pallava-Könige, die in Kanchipuram ihre Hauptstadt hatten, florierte auch der Export von Edelgütern wie Elfenbein, Seide und Edelsteinen in viele Länder Südostasiens. Der Überseehandel brachte viel Wohlstand ins Land. Mit dem Geld wurde nicht nur die Verwaltung des Reiches, sondern auch die grossartigen Baudenkmäler und Tempel finanziert.

Die Tempelbauten in Kanchipuram und Mamallapuram sind beeindruckende Zeugnisse mittelalterlicher Kunst und gehören zu den ältesten (7. / 8. Jahrhundert) erhaltenen Bauwerke Südindiens. 1984 wurden die Tempel, Höhlen und die Flachreliefs zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Architektur dieser frühen Bauwerke prägte den Dravida-Baustil, der die Tempelarchitektur in Südindien charakterisiert und teilweise bis nach Südostasien zu finden ist.

Der Shore Tempel, der direkt am Strand liegt, stammt aus dem 8. Jahrhundert. Es ist ein Shivatempel mit einem Lingam und im Nebenschrein findet man den ruhenden Lord Vishnu auf der Weltenschlange. Dank Wellenblocker, die damals noch Indira Gandhi in Auftrag gegeben hat, überstand der Tempel den Tsunami von 2004 weitgehend unbeschädigt.

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Bei den fünf Rathas handelt es sich um monolithische Bauwerke aus dem 7. Jahrhundert, die aus einem Stück Stein gehauen wurden. Man vermutet, dass sie nie als Tempel genutzt wurden. Es scheint vielmehr, dass an diesem Platz mit verschiedenen architektonischen Bauformen experimentiert wurde. Die fünf Rathas sind nach den Pandava-Brüdern aus dem Mahabharata-Epos benannt.

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Das riesige Felsrelief (rund 12m x 33m) zeigt die Herabkunft der Göttin Ganga. Die Geschichte zur Herabkunft der Göttin Ganga findest du unter diesem Link.

https://meinlebeninindiendotblog.wordpress.com/2018/08/30/mutter-ganga-der-heilige-fluss/

Es ist eines der grössten Felsreliefs der Welt aus dem 7. Jahrhundert.

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Auf einem langgestreckten Felsen von rund 500 m Länge liegt Krishnas Butterball, eine riesige Felskugel. Fast alle legen hier einen Fotostopp ein. Man kann sich dem Gefühl nicht verwehren, dass sie jeder Zeit herunterrollen könnte.

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PS: Einige Fotos stammen von meinem Vater. Danke Pa!